Das Unternehmen

Czeczelits Automegastore Wiener Neustadt und Neunkirchen

Das Team vom Czeczelits Automegastore

Die Geschäftsleitung



Der Czeczelits Automegastore Neunkirchen

Die Geschäftsleitung Neunkirchen


Das Team Neunkirchen


Unsere Werte spiegeln sich im Wertedreieck wider

Unsere Qualitätspolitik

Um unsere Produkte und Dienstleistungen mit den Erwartungen unserer Kunden auf einen Nenner zu bringen folgen wir strikt einer festgeschriebenen Qualitätspolitik. Die Geschäftsleitung verpflichtet sich unser Qualitätsmanagementsystem anzuwenden und ständig zu verbessern.

Aus der Qualitätspolitik ergeben sich folgende zentrale Forderungen:

  • Höchste Kundenzufriedenheit
  • Passende Produkt- und Dienstleistungsqualität
  • Nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen und der Umwelt
  • Fairer und wertschätzender Umgang mit Kollegen und Lieferanten
  • Innovative Weiterentwicklung aller Bereiche um die Marktführerschaft auzubauen

Hier können Sie sich das komplette Dokument zur Qualitätspolitik ansehen... (pdf)

MEGA - Mobil seit einem halben jahrhundert

Das vergangene Jahr stand für das Team des Czeczelits Automegastore ganz im Zeichen des Umbaus – vor allem am Standort in Wiener Neustadt.

So hat sich der Traditionsbetrieb für das 50-jährige Bestandsjubiläum ganz fein herausgeputzt. Als einer von nur zehn exklusiven FordStores in Österreich beherbergt das Unternehmen auch italienisches Lebensgefühl mit der neuen Alfa Romeo-Ausstellungsfläche. Britisch vornehm präsentiert sich die Schaufläche für die englischen Topmarken Jaguar und Land Rover. Darauf können Petra und Franz Czeczelits jun. sowie Helmut Edlinger samt ihrem mittlerweile an die 100 Mann und Frau starken Team zu Recht stolz sein. Und stolz kann vor allem Franz Czeczelits sen. sein, der vor 50 Jahren zusammen mit seiner Gattin Margarete den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Als Untermieter in einer kleinen Motorradwerkstätte in Wiener Neustadt beim Wasserturm legte das Ehepaar den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte.

1969 ging es weiter mit dem Bau einer 500 Quadratmeter großen Werkstätte im Westen der Stadt. Fleiß und Tatendrang brachten den Jungunternehmern erste Verkaufs- und Werkstatterfolge mit NSU-Kleinwagen ein. Nach dem Aus dieser Marke wurde auf Chrysler umgesattelt. Die sparsamen Modelle Simca und Sunbeam waren äußerst erfolgreich, vor allem in den Jahren der Benzinkrise 1973 bis 1976. Rund 60 Mitarbeiter zählte das Czeczelits-Team damals bereits. Der Service-Intervall von Autos lag zu dieser Zeit noch bei 5000 Kilometern. Das führte dazu, dass die Kapazitäten der Werkstatt bald zu knapp wurden und weitere Wachstumsschübe folgten. Werkstätte, Autoplatz, Lager und Büros: alles wurde nach und nach ausgebaut.

Ford fährt ein
1977 war der Ford-Konzern auf der Suche nach einem dynamischen Partner südlich von Wien und Czeczelits wurde Ford-Haupthändler. Das stellte sich nur wenig später als Glücksfall heraus, als Chrysler Simca Sunbeam eingestellt wurde. Mit Ford sollte Czeczelits gut fahren: Gleich vom Start weg wurden monatlich 70 Autos ausgeliefert. Rückenwind für diesen Erfolg brachte die Ankündigung der Luxussteuer von 32 Prozent, die sich die Kunden noch ersparen wollten. 1979 begann eine neue Wachstumsphase für das Unternehmen. Schauraum und Karosserie Werkstätte wurden vergrößert und neue Grundstücke wurden angekauft, darunter der Autoplatz am Zehnergürtel 65. Der Startschuss für den Teile-Großhandel fiel im Jahr 1982. Dieser entwickelte sich zu einem sehr erfolgreichen Unternehmensbereich, in dem derzeit 15 Mitarbeiter des Czeczelits Automegastore beschäftigt sind.

Schritt für Schritt zum Erfolg
Auf der sprichwörtlichen grünen Wiese entstand in Neunkirchen ein Czeczelits-Filialbetrieb. Eröffnet im Jahr 1981 entwickelte sich dieser bestens, sodass er 1996 auf den heutigen Stand ausgebaut wurde. In diesen Zeitraum fällt auch die Errichtung eines Autohauses am Zehnergürtel 63, in dem auch das GOLDCAR-Gebrauchtwagen-Zentrum für alle Marken seinen Platz fand.

Der Hauptbetrieb am Zehnergürtel 40 sollte seine größte Erweiterung im Jahr 1992 erfahren. Auf stolze 10.000 Quadratmeter wuchs das Betriebsgrundstück an. Der Betrieb wurde modernisiert, die Werkstättenkapazität erhöht und rundherum entstanden das Ersatzteile-Zentrum, Diagnose-Stationen, Waschanlage, Reifenschnelldienst und Schauraumhallen. Das Karosseriezentrum mit seinen 15 Mitarbeitern bekam am Zehnergürtel 63 ein neues Zuhause. 

Ein weiterer, 2001 gegründeter Filialbetrieb in Mattersburg wird mittlerweile von Manfred Sauerzapf auf eigene Rechnung geführt. Ab 2002 reifte in den Köpfen der Geschäftsleitung des Czeczelits Automegastore eine neue Idee. Der Gedanke an einen „Supermarkt“ für mehrere Automarken spukte umher. Nägel mit Köpfen wurden in den Jahren 2004 bis 2006 gemacht.

Premiere für den Automegastore
Neben Ford hielten Jaguar, Land Rover, Range Rover, Fiat, Alfa Romeo, Lancia und Renault Einzug. Damit war Österreichs erster Automegastore geboren. Auf dem neuesten Stand der Autohaus Organisation ist das Unternehmen unter anderem durch die Installation einer EDV-Anlage, die alle Bereiche umfasst, im Jahr 2007. Das war auch das Jahr, in dem Franz Czeczelits sen. die Geschäftsführung an seinen Sohn Franz jun., dessen Gattin Petra und an Helmut Edlinger übergab. Das geschah im Rahmen eines festlichen VIP-Abends.

Ein Jahr danach bekam auch die Filiale Neunkirchen Zuwachs in Form der italienischen Marken Alfa Romeo, Lancia sowie Fiat und entspricht seitdem ebenfalls dem Konzept eines Automegastores. Zeitgleich wurde auch das Karosseriezentrum am Zehnergürtel 63 einer Modernisierung unterzogen.

Um die Produkte und Dienstleistungen mit den Erwartungen der Kunden auf einen Nenner zu bringen, ist das Team des Czeczelits Automegastore also ständig in Bewegung. Um das zu erreichen, haben sich Geschäftsführung und Mitarbeiter der Einhaltung ihrer Qualitätspolitik verschrieben, das begeisterte Kunden, motivierte Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens zum Ziel hat.

1967

Franz Czeczelits und Ehefrau Margarete Czeczelits fassten damals im Alter von 22 Jahren den Entschluss, sich selbständig zu machen. Als Untermieter in einer kleinen Motorradwerkstätte in Wiener Neustadt beim Wasserturm startete das junge Paar mit geringem Kapital.

1969

Mit dem ersten Kredit erfolgte 1969 der Bau einer Werkstätte mit 500 Quadratmetern im wilden Westen von Wiener Neustadt (zu dieser Zeit noch Prärie). Mit Mut, Fleiß und unbändigem Schaffensdrang stellten sich die ersten Verkaufs- und Werkstatterfolge mit NSU-Kleinwagen ein.

1970

1969 kam das Aus für NSU, das Automobilwerk wurde aufgekauft. Damals stellte sich die Wahl zwischen verschiedenen Marken. Die strategische Entscheidung fiel auf die Marken Chrysler mit Simca und Sunbeam.

 
Das war die ideale Fortsetzung des Erfolges. In der Benzinkrise 1973 bis 1976 konnte man mit dem Kleinwagenprogramm gut punkten. Der Verkauf florierte, denn Simca und Sunbeam waren extrem sparsam und die Preishammer am Markt. Es waren zu dieser Zeit etwa 60 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Der Start einer langen Expansion ist auf diese Periode zurückzuführen.

1975

Die Werkstätte war zum Bersten voll - damals hatten die Autos noch 5000 km Serviceintervall. Der Betrieb wurde von da an ständig erweitert. Einmal eine Werkstätte, einmal ein Autoplatz, dann das Lager erweitern, die Büros erweitern, ... Es wurde ständig umgebaut und erweitert.

1977

Das hatte auch Folgen für die Zukunft, denn der Ford-Konzern suchte einen dynamischen Partner im Süden von Wien. September 1977 war es dann so weit, es wurde ein Ford-Haupthändler-Vertrag abgeschlossen. Dass diese Entscheidung ein Glücksfall war, stellte sich rasch heraus. Die Marke Chrysler Simca Sunbeam wurde einige Zeit danach eingestellt.

 
Mit Ford hingegen wurde ein optimaler Start hingelegt. Ab Jänner 1978 fand die Einführung der so genannten Luxussteuer in Höhe von 32% statt. Das war enormer Rückenwind: Es wurden 1977 vom Stand weg monatlich 70 Autos ausgeliefert.

1979

Ab 1979 wurden wieder der Schauraum und die Karosserie-Werkstätte vergrößert und neue Grundstücke angekauft, einschließlich dem Autoplatz am Zehnergürtel 65. Im Jahre 1982 wurde mit dem Teile-Großhandel begonnen. Dieser hat sich enorm entwickelt und ist heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Firma geworden (15 Mitarbeiter).

 
Doch der Erfolg kam nicht von selbst. Nur mit eiserner Disziplin, wirklich optimaler Kundenbetreuung, Ausbau der technischen Struktur und konsequenter Umsetzung organisatorischer Maßnahmen konnten diese Wachstumsschritte verkraftet werden. Um den Markt besser abdecken zu können, wurde 1980 ein Filialbetrieb in Neunkirchen geplant.

1981

Der neue Betrieb in Neunkirchen entstand auf der grünen Wiese und konnte 1981 eröffnet werden. Bereits nach fünf Jahren wurde die Werkstätte erweitert. Die Filiale Neunkirchen entwickelte sich so gut, dass im Jahre 1996 der Betrieb auf den heutigen Stand ausgebaut werden konnte.

1990

In diesen Zeitraum fällt auch die Errichtung eines Autohauses am Zehnergürtel 63, welches bis 2001 vermietet war. Danach wurde es als GOLDCAR-Gebrauchtwagen-Zentrum etabliert. Mit dem angeschlossenen Gebrauchtwagenplatz dient das GOLDCAR-Zentrum der Vermarktung von Top-Gebrauchtwagen aller Marken.

1992

Im Jahre 1992 erfolgte die größte Erweiterung mit dem Ausbau des Hauptbetriebes am Zehnergürtel 40. Das Betriebsgrundstück wurde auf 10.000 Quadratmeter erweitert und zusätzliche Flächen wurden angemietet. Es wurde der bestehende Betrieb modernisiert und neue Bereiche wurden gebaut: Ersatzteile-Zentrum, Diagnose-Stationen, Waschanlage, Reifenschnelldienst, Schauraumhallen und die Erweiterung der Werkstattkapazität.

 
In diesem Zeitraum wurde auch der Karosserie-Bereich in einen neuen Zweigbetrieb am Zehnergürtel 63 ausgelagert (15 Mitarbeiter).

2001

Im Jahre 2001 wurde ein weiterer Filialbetrieb in Mattersburg gebaut. Dieser wird heute von Herrn Manfred Sauerzapf und Team auf eigene Rechnung geführt. Dieser ist als Vertragspartner angeschlossen (Bezug von Ford-Fahrzeugen und Ford-Originalersatzteilen).

2002

Ab 2002 wurde eine neue Konzeption überlegt. Die Idee war ein Supermarkt für mehrere Automarken. Diese Perspektive wurde auf Grund neuer EU-Gesetze möglich.

 
Die Umsetzung dazu erfolgte in den Jahren 2004 bis 2006, in denen die organisatorischen Maßnahmen eingeleitet wurden: Verhandlung mit mehreren Herstellen, Umsetzung von verschiedenen Standards und Bereitstellung von Spezialisten und Ausrüstung. Dazu war auch ein weiterer Ausbau notwendig, der 2004 abgeschlossen werden konnte.

2004

Das war der Beginn des ersten AUTOMEGASTORE in Österreich mit der Betreuung von acht Automarken. Diese sind Ford, Jaguar, Land Rover, Range Rover, Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Renault. Zusätzlich bietet der Czeczelits Automegastore noch Top-Gebrauchtwagen unter der Eigenmarke GOLDCAR an.

2007

Mit der Anschaffung einer neuen EDV-Anlage im Jahr 2007, die alle Bereiche des Unternehmens umfasst, ist die Czeczelits GmbH heute auf dem neuesten Stand der Autohaus-Organisation und Autohaus-Technologie.

 
Im September 2007 übergab Franz Czeczelits sen. im Rahmen eines festlich-unterhaltsamen VIP-Abends das Unternehmen offiziell an die zweite Generation, die neue Geschäftsleitung Petra und Franz Czeczelits jun. und Helmut Edlinger.

2008 - 1

In der FILIALE NEUNKIRCHEN kommen die italienischen Automarken Alfa Romeo, Lancia und Fiat hinzu. Die Betreuung der Kunden wurde somit auf insgesamt fünf Automarken ausgeweitet. Der Schauraum und die Außenanlage wurden dabei völlig neu gestaltet und modernisiert, das Konzept des Automegastore somit auch in Neunkirchen umgesetzt.

2008 - 2

Modernisierung unseres Vertragspartner-KAROSSERIEZENTRUMS am Zehnergürtel 63 mit neuen Lackvorbereitungsplätzen und einer zweiten modernen Lackierkabine.

2016

2016 bauen wir für Sie groß um

Um Sie mit noch mehr Leistungen und Angeboten zu versorgen, haben wir  für 2016 Großes vor. Denn der Czeczelits Standort in Wiener Neustadt wird umgebaut und erneuert. Damit gilt auch in Zukunft für Sie als unsere Kunden: Mehr Auswahl. Mehr Service.

  

Selbstverständlich werden Verkauf, Werkstatt, Service und Ersatzteilverkauf in der  Zeit des Umbaus ungestört weiterlaufen.  Seien Sie dabei, wenn das modernste Autozentrum Niederösterreichs entsteht!

 

Der offizielle Spatenstich ist erfolgt, die Umbauarbeiten können beginnen

 

Das Jahr 2016 wird bei Czeczelits Automegastore in Wiener Neustadt im Zeichen eines Neubaus und einer großen Erneuerung stehen. Selbstverständlich werden Verkauf, Werkstatt, Service und Ersatzteilverkauf in dieser Zeit ungestört weiterlaufen. Der Umbau wird in Etappen erfolgen und dementsprechend kommt es im laufenden Jahr zu drei Eröffnungsfeiern.

 

Zum einen wird das Autohaus Czeczelits zum exklusiven FordStore - einer von nur sieben in ganz Österreich. Neben der bekannten Palette von Ford Pkw und Nutzfahrzeugen wird es in Zukunft auch Angebote der Luxuslinie Ford Vignale, die Sportwagenpalette von Ford, und besondere US-Modelle, wie die Legende Ford Mustang geben. Auch durch das neue Schauraumelement und Video Walls wird das digitale Erlebnis spürbar verstärkt.

 

Neben der Eröffnung des Ford-Stores im Frühjahr 2016 wird auch italienisches Flair auf größerer Fläche im Czeczelits Automegastore geboten. Alfa Romeo ist im Aufbruch und wird in den kommenden Jahren zahlreiche neue, sportliche und italienisch rassige Fahrzeuge auf den Markt bringen. Gleichzeitig mit der Präsentation der neuen Giulia wird zur Freude aller Alfisti die zweite Eröffnung somit stattfinden können.

 

Zum anderen erweitert das Autohaus Czeczelits auch die Angebotsfläche für die englischen Topmarken Land Rover und Jaguar, die nicht nur im Luxussegment, sondern auch im Segment von SUV und Mittelklasselimousinen ein immer breiteres und technisch wie ökologisch ausgezeichnetes Modellprogramm bieten. Die Erneuerungen in diesem Bereich werden mit Herbst 2016 abgeschlossen sein.

 

Das Unternehmen geht mit dem Umbau einen Schritt weiter, um das bewährte Konzept des Automegastore auf die nächste Ebene zu heben und die Automobilität der Zukunft zu prägen. Somit wird für Kunden mehr denn je das Firmenmotto „Mehr Auswahl. Mehr Service.“ gelten.

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